IDB

FIGHTER 

DEUTSCHE BESTENERMITTLUNG 2019

 

Am 5.10 / 6.10 richtete der ATSC die IDB Fighter 2019 aus.

Hier ein Auszug aus dem Bericht der Fighter-Klassnevereinigung über die Veranstanstaltung:

https://fighter-kv.de/deutsche-bestenermittlung-2019

Von den nasskalten Wetteraussichten liessen sich 13 Fighterer aus ganz Deutschland nicht abhalten für die Deut.Bestenermittlung 2019 an den Altmühlsee zu kommen. Petrus hatte ein Einsehen und drehte pünktlich zur Steuermannsbesprechung am Samstag um 10.00 Uhr den „Wasserhahn“ zu, um ihn dann nach der letzten Wettfahrt am Sonntag gegen 12.30 Uhr wieder aufzudrehen.

Gegen 10.30 Uhr wurde der erste Lauf am Samstag gestartet. Bei frischen Winden bis 5Bft., teils hackigen Böen und kämpferischen Seglern, blieben Kenterungen natürlich nicht aus. „Kenterkönig“, mit 4 Kenterungen in 4 Läufen, wurde unangefochten Mark J. Immer am Limit segelnd, hatte man fast den Eindruck, dass es ihm Spass machte, den Fighter auf’s Wasser zu legen um ihn flux wieder aufzustellen und weiterzusegeln. Aus „Pietätsgründen“ gibt es von Dieter’s „Wasserung“ keine Bilder. Im Nachhinein betrachtet leider, denn als wir mit dem Motorboot zu Hilfe eilten, schwamm Dieter lachend zwischen den „Blaualgen“. Wahrscheinlich freute er sich schon auf die heiße Dusche, die ihn erwartete. Die letzte Wettfahrt des Tages endete gegen 16.00 Uhr.

Die Windverhältnisse forderten den Teilnehmern während der 4 Läufe einiges an Kondition ab. Aber die ausgezeichnete Küche und Bewirtung des ATSC sorgte dafür, dass alle wieder schnell zu Kräften kamen und bei der anschließenden BE-Party, bei Musik und „Tortenbombe“, noch eine Weile mitfeiern konnten. Nach fortgeschrittener Stunde wurde noch innerhalb des „harten Kerns“ der „Nagelkönig“ ermittelt, bevor die Müdigkeit alle in die Federn zwang.

Wieder frisch wurden die Teilnehmer am Sonntag für die letzten zwei Wettfahrten alleine durch den Wind, der mit 2-3Bft. die ohnedies schon kühlen Temperaturen noch etwas erfrischender machte.

Das Wettfahrtteam um Wettfahrtleiter Markus Reiff hielt sich in Daunenjacken und mit warmem Tee mehr oder weniger frostfrei und sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Regatten.

So standen am Sonntag, nach 6 Läufen, die Gewinner der Deut.Bestenermittlung und der webORBIS-Trophy 2019 fest. Nachdem die Boote wieder abfahrtbereit verzurrt waren, startete die Siegerehrung am Sonntag um 15.00 Uhr. Für die musikalische Umrahmung und heitere Stimmung sorgte der Shanty-Chor Altmühlsee.

Die Deut.Bestenermittlung gewann unangefochten Jürgen Bärwind mit 6 ersten Plätzen in den 6 Läufen. Zweiter wurde Stephan Bode vor Gerhard Becker. Die Gewinner der webORBIS-Trophy wurden aus 3 Regatten, die übers Jahr verteilt gesegelt wurden, ermittelt. Wie jedes Jahr lobte die Firma webORBIS neben den Pokalen auch Preisgelder für die ersten drei Plätze aus. Sieger wurde Markus Peuckert vor Wilhelm Thiele. Den dritten Platz teilen sich Rainer Hürter und Volker Schramm. 

Unser besonderer Dank gilt allen Teilnehmern, den Verantwortlichen, und überaus engagierten Helfern des ATSC.e.V. in Muhr, sowie dem Shanty-Chor Altmühlsee, die diese gelungene Veranstaltung möglich gemacht haben !

Die Fighter Klassenvereinigung

 

Zitat Ende

Wir freuen uns um sehr über den positiven Bericht der Klassenvereinigung, um so mehr als dass wir die Veranstaltung mit kleinstmöglicher Besetzung durchführen mussten. Die erfahren „alten Hasen“ nutzen den Brückentag zu einem Kurzurlaub, waren selber auf Regatta oder waren aus gesundheitlichen Gründen nicht einsatzfähig. Auch wenn der Regen pünktlich zum Regattastart am Samstag aufhörte und wie abgesprochen erst wieder am Sonntag nach Regattaende wieder einsetzte, bei maximal 8 Grad Lufttemperatur und bis Fünfer Wind war die Wasserarbeit wahrlich kein sommerliches Vergnügen. Aber unsere Küchenfee Susanne Bürkle hat mit einem Lunchpaket aus  Kaffee,Tee, und Kuchen bestens die Stimmung und die Abwehrkräfte der frierenden ATSC-Motorbootfahrer aufrecht erhalten. Nochmals herzlichen Dank an alle ATSC-Helfer die das Wochenende so erfolgreich mitgetragen haben. 

Euer ATSC-Sportwart

Markus Reiff